We have been back to Europe for a few weeks in November.
We went to visit friends and family for most of the time. We traveled through Germany, Austria and Switzerland before we headed to Paris for the last 3 days of our trip.
We didn’t take much photos in DE,AT,CH but we took some in Paris.
We stayed at a cute B&B in Montmartre, visited the Louve, the famouse cemetery Père Lachaise (the one were Jim Morrison is buried) and Sacré Cœur, listened to a nice Christmas concert in Notre Damme and had a look at the incredible Christmas market along the Champs Elysees. Below a few pictures…it was getting dark at about 4pm … most of the pictures were taken in the dark :)
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Wir waren für ein paar Wochen im November zurück in Europa. Wir haben vor allem Freunde und Familie besucht. Unsere Reise führte uns durch Deutschland, Österreich und die Schweiz.
Die letzten drei Tage haben dann noch in Paris verbracht um quasi Urlaub von Urlaub zu machen :). Dort haben wir dann auch ein paar Photos gemacht. Etwas was wir den Rest der Reise vernachlässigt haben.
In Paris haben wir in einem netten kleinen B&B in Montmartre übernachtet. Wir haben die Zeit mit einem Besuch im Louvre, auf dem Friedhof Père Lachaise (der, wo auch Jim Morrison liegt) und auf dem unbescheiblichen Weihnachtsmarkt auf der Champ Elysees verbracht. Außerdem sind wir in den Genuß eines Konzertes in Notre Damme gekommen und haben auch in Sacré Cœur dem Gesang einer Nonne während eines Gottesdienstes gelauscht.
Unten ein paar Bilder von unserer Zeit in Paris.
…da es in Europa jener Zeit schon gegen 16:00 dunkel wurde, sind viel Bilder im Dunklen entstanden :)
Und zweite Tage nach unserem Wochenendausflug ging es dann zum Aufwaermen gen Norden :)
Unser lang geplanter Kurztrip auf eine der Suedpazifikinseln ist endlich war geworden.
Nach ueber 2 Jahren nur in Neuseeland (das gild lediglich fuer mich, Lenz hat sich schon mehrfach in Australien rumgetummelt seid unserer Ankunft in NZ) wollte ich doch noch ein paar Stempel in meinen Reisepass sammeln, bevor er naechstes Jahr auslaeuft.
Nur 4 Flugstunden von Wellington (3 von Auckland) liegt eines der Inselparadiese des Suedpazifiks – Vanuatu. Das war unser Ziel.
Und einmal angekommen, haben wir genau nur 4 Dinge gemacht – gegessen, geschlafen, geschnorchelt und gefaulenzt – ha, nein 5 Dinge…einmal sind wir in die Stadt gelaufen, die ca eine Stunde zu Fuss entfernt war … die anderen Male haben wir dann den Bus genommen
Unser voruebergehendes Daheim war ein Strandbungalow (beach fale) im Breakas Beach Resort. Ein sehr nettes Boutique (was auch immer das bedeuten mag heutzutage) Resort mit viel weissem Sandstrand, einem Infinity pool und einer Bar an der man bunte Cocktails mit frischen Fruechten und Schirmchen bekommt.
Wir hatten immer angenehme Temperaturen von zwischen 24 – 27 Grad mit einer Wassertemeratur von schaetzungsweise 22 Grad. Und auch Abends hatte man immer noch ca 20 Grad und konnte somit auch dann noch kurzaermelig draussen sitzen (etwas, was man in Wellington in der Regel auch im Hochsommer nicht kann). Auch wenn es nich so heiss sein mag wie derzeit in Europa, man muss bedenken, dass es derzeit Winter auf der Suedhalbkugel ist. Von daher waren die Temperaturen genau richtig rum aufwaermen.
Zum Mittag waren wir meist (2 von 3 Tagen) in der ‘Stadt’ (Port Vila – Hauptstaedtchen von Vanuatu). Dort gibt es einen ueberdachten Mark wo man taeglich frisches Obst und Gemuese und andere einheimische Leckereien kaufen kann. Und dann gibt es noch einen Markt ein paar Meter weiter, wo man alles erstehen kann, was das Touristenherz so an “Ging-gang” begehrt. Dort gibt es auch ein Cafe/Pizzeria, wo wir uns dann gemuetlich eine leckere Pizza haben schmecken lassen.
Abends haben wir immer am Hotelpool unter Sternen im Schein einer Oellampe (fuer Kerzen zu windig) gespeist. Nur einmal hat es abends geregnet und wir mussten drinnen Platz nehmen.
Zja, und sonst haben wir hald viel gelesen und zwischen drin wurde die neue Schnorchelausruesting getestet…. Lila Korrallen, blaue Seesterne, bunte Fische…so wie man sich die Suedsee hald so vorstellt ;-D
Viele Bilder haben wir nicht gemacht, aber fuer einen ersten Eindruck sollts langen
Two days after our weekend trip to the east coast we took off to enjoy not only sunshine but the right temperatures as well on
a long planned trip to the South Pacific.
In only 4 hours from Wellington (or 3 flight hours from Auckland ) one can get to the Vanuatu – a island nation in the South Pacific.
Once we had arrived we did about 4 things…eat, sleep, snorkel and being lazy…hold on one more thing…we walked into town ones – after that we took the bus :)
We stayed in a nice little beach resort called “Breakas Beach Resort” 15 min bus ride outside of Port Vila. One of those resorts where you have lots of white sand beach, a nice infinity pool and a bar were you can get cocktails with cute little umbrellas all day long – very nice. Our ‘home’ was a cute little beach fale about 30 m from the water.
Temperature range was between 24 – 27°C during the day, water temperature about 22°C I guess and about 20°C at night – the first time in quite a while that we could sit outside in a T-shirt. Something you usually can’t do in Wellington – even in summer.
The right temperatures for a winter break.
For lunch we usually (2 out of 3 days) have been to town. There you find a daily fruit and vegi market were you get lots of fresh bananas and even more lettuce and other local food. And then there is a market were the average tourist can buy all the souvenirs you have trouble getting through customs and biosecurity at home.
But they also had a nice cafe around the corner called ‘Nambawan’ where we had yummy pizza and a nice cup of coffee
At night we dinned at the hotel pool under the stars – very cliché but very nice :)
Other than that we read a lot and tried the new snorkel gear..purpel corral, blue star- and other colourful fish… actually just what you expect to find in the south pacific ;-D
Nach vielen Wochenenden durcharbeiten haben wir uns vor kurzem mal wieder ‘freigenommen’ und sind mit Freunden das wundervolle Augustwetter geniessen gefahren.
Unser Ausflug hat uns an die Ostkueste verschlagen – um genau zu sein ging es nach Castlepoint. Ca 2 1/2 – 3 Stundn Autofahrt von Wellington und schon ist man wieder an einem weiteren wunderschoenen Ort direkt am Pazifik.
Nur der kuehle Ostwind und eine Nachttemperatur von ca 2 Grad haben uns daran erinnert, das es eigentlich noch mitten im Winter ist.
Ein sehr schoener und erholsamer Ausflug.
Friends invited us to join them on a camping trip for a weekend. And after many busy weekends we decided to do just that – spend 2 days away from work and computer to enjoy the wonderful August weather.
Our trip let us to the east coast – we visited Castlepoint. Castlepoint is a beautiful spot located directly at the pacific ocean about 2 1/2-3 hours from Wellington.
Only the cold easterlies and a night time temperature of 2 degrees reminded us that it’s still winter on this side of the world.
It was a wonderful and relaxing weekend.
Is schon ne Weile her seit meinem letzten Eintrag, ich weiss. In der zwischenzeit is einiges los gewesen bei uns daheim. Wir hatten den ganzen Sommer ueber Besuch von vielen verschiedenen Leuten und hatten eine tolle Zeit.
Jetzt kehrt langsam Ruhe ein – aber nur langsam :)
Viel unterwegs waren wir nicht, wir haben die Leute eben zu uns kommen lassen :).
Aber ein Wochenende haben wir doch ‘on the road’ – oder besser auf Schienen, auf dem Wasser und in der Luft verbracht :)
Ein Wochenende im Februar sind wir mit Christina auf die Faehre Richtung Suedinsel gestiegen. Bei herrlichem Sonnenschein ging es ueber die Cook Strait nach Picton. Dort haben wir uns dann in den Transcostal (Zugverbindung zwischen Picton und Christchurch) gesetzt und sind durch wunderschoene Landschaft noch Christchruch gefahren. Der Zug hat einen offenen Wagon in dem man sich den Wind um die Nase wehen lassen kann – und taub wird, so laut war’s … jedenfall in Deutschland eher nicht vorstellbar, dass sowas erlaubt wird – ausser vielleicht auf dem Touristenzug einmal um den Heidepark :)

In Christchurch angekommen, haben wir unser Hotel bezogen und sind ins Nachtleben eingetaucht. Christchurch is eine nette Stadt – hat doch was recht europaeisches. Wahrscheinlich gefaellt sie daher vielen Europaern so gut – erinnert an daheim :).
Am naechsten Tag haben wir dann ein Auto gemietet und sind nach Kaikoura zum ‘Whale wachting’ gefahren.
Hier wird man mit einen grossen Katamaran in Windeseile ca 10 km auf den Ozean rausgeschippert. Bei leichtem bis moderatem Wellengang hat der Magen gut zu kaempfen, damit das Fruehstueck drin bleibt. Gluecklicherweise sind wir nur blass um die Nase geworden, konnten Schlimmers aber vermeiden. Lustig war’s schon, wenn man mit Highspeed die Wellen rauf und runter saust – aber fuer Leute mit Neigung zur Seekrankheit ist diese Tour abzuraten. Aber wir wurden belohnt. Zuerst haben wir 4 Wale gesehen

und dann noch viele Dutzend Delphine



Ein sehr schoenes Erlebnis.
Am naechsten Tag sind Lenz und ich dann wieder nach Welli geflogen – also waren wir eigentlich nur von Christchurch nach Kaikoura und zurueck ‘on the road’ ;)
nach langer Winterpause ein neuer Blogeintrag. Grund ist unser Wochenendtrip auf die Suedinsel. Wir haben uns ein paar Tage freigenommen, sind in den Flieger gestiegen und runter nach Dunedin gefolgen…fast ans andere Ende der Suedinsel. Dort haben wir uns dann ein Auto gemietet und sind in den Fjordland Nationalpark gefahren. Der Nationalpark ist der groesste in Neuseeland und is bekannt fuer seine Fjordlandschaft. Der bekannteste Fjord is der Milford Sound und das war auch unser Ziel.
Schon allein der Weg hin zum Sound is wundervoll. Der Milfordsound war dann echt atemberaubend. Berge die bis zu 1600 Meter aus dem Wasser ragen, schneebedeckt – bei wundervollem Sonnenschein.
Natuerlich konnten wir dann nich anders als eine der vielen ‘Cruises’ zu buchen und auf dem Sound rumzuschippern. Man faehrt auf dem Fjord bis vor zur Tasmanischen See, vorbei an steil aufragenden Bergen, Regenwald , 2-3 Robben, Wasserfaellen – alles in allem eine atemberaubende Kulisse.
Dannach haben wir unser Domizil fuer die naechsten 2 Naechte bezogen, eines von 4 vor kurzem erst fertiggestellten Challets -modern gestaltet, mit doppeltverglassten Fenstern und Fussbodenheizung. Aber das beste war die Aussicht. Das ‘Resort’ is an einem Fluss gelegen, der in den Milford Sound fuehrt (ca. 5 min Autofahrt vom Sound entfernt). Wenn man aus den Fenstern schaut, sieht man den Fluss, Regenwald und steile Bergwaende…einfach traumhaft.
Am naechsten Tag haben uns dann an unseren ersten Helicopterflug gewagt und es kein bischen bereut. Wir sind am Milford Sound hoch geflogen und dann ueber die schneebedeckten Gipfel hinweg. Highlight was die Zwischenlandung auf einem Gletscher. Dort durften wir dann auch aussteigen und schnee fuehlen. Dann ging es weiter hinweg ueber eine atemberaubende Landschaft. Wir haben versucht diese mit der Videokamera einzufangen. Und sobald wir uns durch das Videomaterial durchgekaempft haben, werden wir auch was online stellen. Aber hier zunaechst ein paar ‘Standbilder’:
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